Folge 17 – Nacht

Shownotes

Béla Bartóks Herzog Blaubarts Burg erzählt von Liebe, Kontrolle und den Abgründen einer zerstörerischen Beziehung. Dirigentin Susanna Mälkki, Kriminalpsychologin Lydia Benecke sprechen über die erschreckende Modernität des Werks und darüber, wie Bartók Mechanismen gewaltvoller Beziehungen hörbar macht.

Autorin und Sprecherin: Maria Gnann

Musik: Herzog Blaubarts Burg. Oper in einem Akt op. 11, Sz 48 (1911) von Béla Bartók.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.